Ehemaligen-Homepage wieder up-to-date

Nach fast zwei Jahren Stillstand eines sowieso nur sporadisch gepflegten Internetauftritts der Ehemaligenvereinigung der Martin-Luther-Schule gibt es endlich erfreuliches zu berichten:

Dem neuen Vorstand ist es endlich gelungen, wieder Leben in die Bude zu bringen!

Erheblich mit dazu beigetragen haben ein paar Ehemalige des Abijahrgangs 1980. Der aktuelle Schriftführer der Vereinigung, Eckhard Usbeck, gehört diesem Jahrgang ebenso an, wie Jörg Musch, seines Zeichens Beisitzer im Vorstand. Dritter im Bunde ist noch Volker Maus, der regelmäßiger Gast des Ehemaligen-Stammtischs im Restaurant Gartenlaube ist.

Sehr lobend zu erwähnen ist auch noch eine „Externe“ (so nenne ich jetzt mal die Ehefrau von Jörg Musch, weil sie nicht die MLS besucht hatte), die genügend motiviert ist, um der neuen Homepage mit ihren Internet-Kenntnissen redaktionell und gestalterisch unter die Arme zu greifen. Julianna „Julchen“ Musch will dafür sorgen, dass die neue Homepage der Ehemaligen regelmäßig mit neuen Inhalten gefüllt wird.

Wichtig für alle, die nach der Internet-Adresse der neuen Homepage suchen: Sie ist umgezogen und hat sich unter die Fittiche unserer alten Schule begeben. Ich finde, sie ist – wenn sie wieder regelmäßig gepflegt wird – einen Besuch wert. Unter http://ehemalige.mls-marburg.de sollten Sie sich davon selbst überzeugen.

Stammtisch-Runde am 19.02.2016
V. l. n. r.: Manfred Günther, Jörg Musch, Volker Maus, Uli Blanke, Eckhard Usbeck und Julianna Musch.

Vom neuen Teamgeist innerhalb der wenigen, die sich zur Zeit aktiv einbringen, konnte ich mich beim letzten Stammtisch am 18. Februar 2016 übrigens selbst anstecken lassen. Nach vielen Monaten Enthaltsamkeit habe ich den gemeinsamen Abend im Restaurant Gartenlaube richtig genossen! Sicher war es nicht der letzte Stammtisch, den ich dieses Jahr besucht habe.

Als nächstes steht allerdings erst einmal die Jahreshauptversammlung am 22. April 2016 im Lahngarten in Wehrda auf dem Programm. Mein Zimmer hab’ ich schon gebucht, fehlt nur noch die Fahrkarte – und Marburg erfährt die nächste „Heimsuchung“ durch mich.

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